Kredite mit günstigen Zinsen

Kredite mit günstigen Zinsen, dafür ebnet die EZB mit Ihrer Zinspolitik den Weg. Banken leihen sich ihr Geld zur Kreditvergabe zum Nulltarif. Was von den günstigen Zinsen beim Kreditnehmer ankommt, ist damit aber leider noch nicht entschieden.

Wir möchten, dass Sie zum passenden Kredit für Ihr Vorhaben finden. Mit Informationen, wie Kreditinstitute Kreditzinsen anbieten, die zur persönlichen Bonität passen und mehr unterstützen wir Sie.

Kredite mit günstigen Zinsen – was ist zinsgünstig?

Kreditwerbung behauptet, Kredite mit günstigen Zinsen würde jede Bank anbieten. Einfach in die nächste Filiale marschieren oder das erstbeste Onlineangebot annehmen, dazu kann niemand seriös raten. Günstige Zinsen stehen immer im Zusammenspiel mit der persönlichen Bonität, dem Verwendungszweck, der Laufzeit, Kreditart, …, und vielem mehr.

Einen ersten umfassenden Überblick, zu aktuellen Zinssätzen, liefern kostenlose Kreditvergleiche im Internet. Tagesaktuell fragen die Zinsvergleichsrechner alle relevanten Kreditinstitute an. Schon der erste Blick zeigt, Kreditangebote mit günstigen Zinsen bieten alle Anbieter, wenn „günstig“ als Gummiparagraf gewertet würde. Die Angebote unterscheiden sich in der Zinshöhe recht deutlich voneinander.

Einige besonders preiswerte Finanzierungsangebote versprechen Kredite mit günstigen Zinsen über einen bonitätsabhängigen Zinssatz. Andere werben mit bonitätsunabhängigem Zins, der zumeist erkennbar höher ist, als der bonitätsabhängige Zins. Weiter hinten im Listing finden sich Kreditangebote mit hohem Einstiegszins und extrem hohen Maximalzinsen. Können diese Angebote günstig sein?

Kreditzinsen richtig verstehen – Unterschiede erkennen

Ausgewiesen werden muss in Deutschland immer der Effektivzins. Er beinhaltet alle Zinsen und eventuellen weiteren vorgegebenen Kosten, die mit einer Kreditvergabe verbunden sind. Der Sollzins hingegen zeigt nur die reinen Zinskosten an. Durch den verpflichtend angegeben effektiven Jahreszins sind die meisten „Kostenfallen“ ausgeschlossen.

Nur, wenn optionale Leistungen, beispielsweise eine Kreditversicherung zusätzlich abgeschlossen werden, sind sie nicht im Effektivzins enthalten. Bonitätsabhängiger Zins und bonitätsunabhängiger Zins unterscheiden sich durch den Einfluss der persönlichen Bonität auf die Zinshöhe. Bonitätsunabhängige Zinssätze gelten für alle Kreditnehmer, die grundsätzlich zur Kreditvergabe qualifiziert sind.

Um zu erkennen, zu welchem Zinssatz die Mehrheit aller Antragsteller ein bonitätsabhängiges Zinsangebot tatsächlich bewilligt bekommt, dient das repräsentative Beispiel. Vermeintliche Zinssprünge zwischen bonitätsabhängigen Zinsen und bonitätsunabhängigen Zinsangeboten relativieren sich, wenn Kreditnehmer der Mehrheit der Antragsteller entsprechen.

Abhängig von der Bonität oder nicht – wer sollte wie finanzieren?

Pauschal versprechen bonitätsabhängige Angebote Kredite mit günstigen Zinsen für Menschen, mit überdurchschnittlich guter Bonität. Mitentscheidend, wer tatsächlich Zinsen spart ist die Berufswahl. Gute Chancen haben Arbeitnehmer, deren Arbeitgeber die öffentliche Hand ist. Ist ein unverschuldeter Lebzeitbeamter, der in leitender Funktion tätig ist, entspricht dem Ideal. Dem Einstiegszins steht kaum noch ein Argument entgegen.

Die Mehrheit aller Kreditnehmer findet ihren Kredit zum günstigsten Zins bei den bonitätsunabhängigen Kreditangeboten. Da, Kreditnehmer mit etwas besserer Bonität das Risiko für Menschen mit etwas schlechterer Bonität ausgleichen, ist es das fairste Kreditangebot. Trotzdem ist nicht jeder für den günstigsten bonitätsunabhängigen Zinssatz qualifiziert.

Kredite mit günstigen Zinsen, bei erkennbar schlechterer Bonität, sind die Angebote zum bonitätsabhängigen Zins, die weiter hinten im Listing stehen. Sie sind für Kreditnehmer, deren Bonität zur Vergabe zum bonitätsunabhängigen Zins nicht ausreicht. Aber, ihre Bonitätseinschränkung kann durch höhere Zinssätze kompensierbar sein. Interessant ist außerdem wieder der Arbeitgeber. Für Zeitarbeiter bieten diese Angebote oft den günstigsten Bankkredit.

Zinsgünstig Finanzieren – alle Kreditarten gleich?

Um Gotteswillen nein, nicht jede Kreditart wird gleichermaßen zinsgünstig angeboten. Besonders teuer ist es, bequem über den schnellen Kurzzeitkredit zu finanzieren. Einfach nur die Karte in den Automaten stecken, den Dispo nutzen, kostet bis zum 7,5-fachen eines Ratenkredites in gleicher Höhe.

In ganzen Zahlen, 3.000 Euro Dispo oder Kreditkartenüberziehung kosten im Jahr bis zu 450 Euro Zinsen. Der günstigste Ratenkredit zum bonitätsunabhängigen Zins kostet nur 32,14 Euro Zinsen im Jahr. Damit ist klar, Ratenkredite sind wirklich Kredite mit günstigen Zinsen.

Ergebnisorientiert finanzieren – Flexibilität zur Angebotssuche

Zwischen Ratenkredit und Dispo liegt zinslich der Rahmenkredit. Er kostet kaum mehr, als ein Ratenkredit, ist aber dafür fast so flexibel einsetzbar, wie ein Dispo. Er ist eine gute Lösung, wenn die Kreditsumme noch nicht feststeht. Nicht verschwiegen werden soll außerdem, dass regulärer Bankkredit nicht das einzige Angebot mit günstigen Zinsen ist.

Bei schwacher Bonität zur Kreditvergabe über Banken lohnt sich der Blick auf die Angebote von Spezialfinanzierer und privaten Geldgebern. Sie ermöglichen eine selbstverantwortliche Kreditaufnahme ohne Bürgen mit dem individuell marktgerechten Zins.

Kredite mit günstigen Zinsen – Spezialangebote oder von privaten Geldgebern

Kreditvermittlung ist auf der Suche nach dem günstigsten Zinssatz keine schlechte Wahl. Ein Problem seriöse Vermittlungsangebote zu finden, gibt es nicht. Vorausgesetzt, ausschließlich renommierte Vermittler würden angefragt. Renommiert, beispielsweise durch das DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung), wäre Smava für die Vermittlung von Onlinekredit.

Smava und Auxmoney gelten als Marktführer der seriösen Vermittlung von Krediten von privat an privat. Wir empfehlen Kredite mit günstigen Zinsen über Smava, da das Portal den sicheren Zugang zu Bankkredit und privaten Anlegern ermöglicht. Interessant sind Spezialangebote nicht nur bei schlechter Bonität, sondern auch für Menschen ohne Bonitätsprobleme, beispielsweise Immobilienbesitzer.